AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen von SB-Maler

Diese Seite erläutert die verbindlichen Vertragsbedingungen für Maler-, Lackier- und Bodenbelagsarbeiten, die für alle Kunden von SB-Maler gelten.

Was regeln die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von SB-Maler?

Auf dieser Seite finden Sie klare und verständliche Informationen zu den Vertragsbedingungen für Maler-, Lackier- und Bodenbelagsarbeiten von SB-Maler.

Für wen gelten die AGB von SB-Maler?

Die AGB gelten für alle Kunden von SB-Maler, sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.

Welche Leistungen umfasst das Angebot von SB-Maler?

Unser Angebot beinhaltet professionelle Maler-, Lackier- und Bodenbelagsarbeiten in Hannover und Umgebung.

Wie werden Preise und Zahlungsbedingungen geregelt?

Preise sind verbindlich und Zahlungen erfolgen gemäß den vereinbarten Zahlungsbedingungen in den AGB.

Welche Haftungsregelungen gelten bei SB-Maler?

SB-Maler haftet für Schäden nach den gesetzlichen Vorschriften, soweit nicht anders in den AGB geregelt.

Wie funktioniert das Widerrufsrecht für Verbraucher?

Verbraucher haben das Recht, Verträge innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.

Wie wird die Gewährleistung bei SB-Maler geregelt?

Für Mängel gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen, über die wir Sie gerne informieren.

Vertragsbedingungen klar und verständlich erklärt

Hier finden Sie die wesentlichen Bestimmungen für Maler-, Lackier- und Bodenbelagsarbeiten, damit Sie Ihre Aufträge sicher und transparent gestalten können.

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
    SB-Maler – Malermeister Sören Behrens
    Hannoversche Str. 101 30627 Hannover
    0177 / 6363925/ kontakt@sb-maler.de
    Stand: 04.03.2026

    §1 Geltungsbereich
    Diese AGB gelten für alle Verträge über Maler-, Lackier- und Bodenbelagsarbeiten zwischen dem Auftragnehmer und seinen Auftraggebern.
    Sie gelten gegenüber Verbrauchern (§ 13 BGB) und Unternehmern (§ 14 BGB).
    Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

    §2 Vertragsgrundlage
    Vertragsgrundlage ist das jeweilige schriftliche Angebot des Auftragnehmers.
    Es gilt das Werkvertragsrecht gemäß §§ 631 ff. des Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).
    Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil B (VOB/B) wird nur Vertragsbestandteil, wenn dies ausdrücklich und schriftlich vereinbart wird.

    §3 Einbeziehung der VOB/B (optional)
    Wird im Einzelfall schriftlich die Geltung der VOB/B vereinbart, gilt diese in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung als Ganzes.
    Gegenüber Unternehmern wird die VOB/B wirksam einbezogen, wenn sie im Vertrag ausdrücklich benannt wird.
    Gegenüber Verbrauchern wird die VOB/B nur dann Vertragsbestandteil, wenn der Auftraggeber vor Vertragsschluss die Möglichkeit hatte, in zumutbarer Weise vom vollständigen Inhalt Kenntnis zu nehmen.
    Individuelle Vereinbarungen haben stets Vorrang.

    §4 Vertragsschluss
    Angebote sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind.
    Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung oder durch Beginn der Arbeiten zustande.

    §5 Leistungsumfang
    Der Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus dem schriftlichen Angebot.
    Änderungen oder Zusatzleistungen bedürfen einer gesonderten Vereinbarung.
    Technisch notwendige oder zumutbare Änderungen bleiben vorbehalten.

    §6 Preise und Zahlungsbedingungen
    Es gelten die im Angebot vereinbarten Preise.
    Gegenüber Verbrauchern verstehen sich Preise inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer, gegenüber Unternehmern zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.
    Der Auftragnehmer ist berechtigt, Abschlagszahlungen gemäß § 632a BGB entsprechend dem Baufortschritt zu verlangen.
    Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug zahlbar, sofern nichts anderes vereinbart ist.
    Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugsregelungen.

    §7 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
    Der Auftraggeber hat einen ungehinderten Zugang zur Baustelle zu gewährleisten.
    Strom- und Wasserversorgung sind kostenfrei bereitzustellen.
    Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen nicht zulasten des Auftragnehmers.

    §8 Ausführungsfristen
    Ausführungsfristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich als verbindlich vereinbart wurden.
    Verzögerungen aufgrund höherer Gewalt oder unvorhersehbarer Ereignisse verlängern die Ausführungsfrist angemessen.

    §9 Abnahme
    Nach Fertigstellung ist der Auftraggeber zur Abnahme verpflichtet.
    Erfolgt trotz Aufforderung keine Abnahme innerhalb angemessener Frist, gilt das Werk als abgenommen.
    Unwesentliche Mängel berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.

    §10 Gewährleistung
    Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.
    Gegenüber Unternehmern beträgt die Gewährleistungsfrist ein Jahr ab Abnahme, soweit gesetzlich zulässig.
    Offensichtliche Mängel sind von Unternehmern unverzüglich schriftlich anzuzeigen.

    §11 Haftung
    Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
    Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet er nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
    Die Haftung für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit bleibt unberührt.

    §12 Eigentumsvorbehalt
    Verwendete Materialien bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Auftragnehmers.

    §13 Gerichtsstand
    Für Unternehmer ist Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers.
    Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

    Widerrufsbelehrung (nur für Verbraucher)
    Widerrufsrecht
    Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
    Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
    Zur Ausübung des Widerrufsrechts müssen Sie uns
    [Firmenname, Adresse, E-Mail]
    mittels einer eindeutigen Erklärung über Ihren Entschluss informieren.

    Folgen des Widerrufs
    Im Falle eines Widerrufs sind bereits erhaltene Zahlungen innerhalb von 14 Tagen zurückzuzahlen.
    Haben Sie verlangt, dass die Arbeiten während der Widerrufsfrist beginnen, so haben Sie einen angemessenen Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachten Leistungen zu zahlen.